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Antworten für Ateistin...

Kategori Kategori: Diger Konular | Yorumlar 0 Yorum | Okunma 2705 Okunma | Yazar Yazan: halil | 03 Mayis 2009 22:00:35

Antworten für Ateistin...
3 Fragen und 1 Antwort...

Vor langer, langer Zeit lebte in einer Stadt ein böser Mann. Er war unfriedlich, unfreundschaftlich und ein Ungläubiger. Er glaubte nicht an Gott. Zu jedem Kind, das er sah. sagte er, dass es Gott nicht gebe. Wenn es ihn geben würde, würden wir ihn sehen. Er verkündete noch, dass er sehr klug sei.

 
Diejenigen, die ihn fragten, ob er einen Gedanken habe, antwortete er: Klar habe ich einen! Dann zeigt ihn mal, aber das konnte er dann nicht. Aber, weil er Gott nicht sehen konnte, glaubte er nicht an Ihn. Dagegen konnte er seinen Gedanken nicht zeigen, aber das verleugnete er nicht. Er war ein Ungläubiger. Er glaubte nicht an den, der Ihn erschaffen hatte.
 

Dieser Ungläubige Mann hatte einen Nachbarn. Er war ein guter alter Mann. Er glaubte an Gott, betete immer, sprach keine schlechten Wörter und redete nie schlecht. Gegenüber anderen war er immer gut. Die Kinder aus seiner Umgebung versammelten sich immer um ihn. Er fragte sie?

 
Wer hat euch erschaffen? Wenn sie es nicht wussten, erklärte  er es ihnen. Er sagte dann: Mein Sohn, Gott hat dich erschaffen.
 

Unser Prophet heißt Mohammed, unsere Religion ist der Islam, unser heiliges Buch ist der Koran und unsere Konfession ist die Ehlisünnet vel cemaat sagte er den Kindern und ließ es sie Auswendiglernen. Die es auswendig gelernt haben, schenkte er Süßigkeiten, gab ihnen Geld oder kaufte Spielwaren.

 
Eines Tages kam der Ungläubige mit sehr vielen Ungläubigen, wie er zu dem alten Mann. Er sagte zum Alten:
 

Wir haben drei Fragen an dich. Aber die Antworten sind sehr schwer. Mal sehen, ob du sie beantworten kannst?

 
Fragt mal, sagte er. Der alte Mann sagte, fragt und ihr werdet die Antworten bekommen. Der Ungläubige fing so an.
 

Meine erste Frage: Man sagt, dass es Gott gebe, aber wir können ihn weder sehen noch andere können ihn uns zeigen. Deshalb sage ich, dass es ihn nicht gebe. Was sagst du dazu?

 
Meine zweite Frage: Man sagt, dass in der Hölle auch der Teufel verbrannt wird. Jedoch ist der Teufel selber aus Feuer erschaffen. Wie ist es denn möglich, das Feuer verbrennt?
 
 
Meine dritte Frage: Wenn es Schicksal gibt, warum werden diejenigen, die etwas übles begeben, zur Verantwortung gezogen?
 
 
Der alte, gute Mann zum Ungläubigen:
 
 
Auf die drei Fragen meine Antwort! Er nahm vom Boden etwas Erde und warf es ins Gesicht des Ungläubigen.
 
 
Jeder war verwundert. Was für eine Antwort war das? Der Ungläubige verblutete am Kopf. Er ging sofort zur Polizeiwache, klagte den alten an. Sie kamen vor das Gericht.
 
 
Der Richter fragte den Alten:
Warum hast du diesen Mann mit Erde beschmissen? Der alte Mann antwortete:
Ja, Herr Richter, ich habe ihn mit Erde beworfen, nur deshalb; Das Verhalten von mir war die Antwort auf die Fragen, die er mir gesellt hatte.
 
 
Seine erste Frage war wie folgt: Wenn es Gott gebe warum können wir ihn nicht sehen? Wenn wir ihn nicht sehen können, dann gibt es ihn auch nicht. Daraufhin habe ich Ihn mit Erde beworfen. Jetzt sagt er, dass er am Kopf schmerzen habe. Ich glaube ihm nicht, biss er mir die Schmerzen zeigt. Meine zweite Antwort (mit da drin). Er hatte gesagt, dass der Teufel aus Feuer erschaffen ist. Wenn die Hölle aus Feuer besteht, wie kann dann das Feuer sich gegenseitig verbrennen?
 
 
Der Mensch besteht aus Erde Wenn sich das Feuer nicht gegenseitig verbrennen kann, dann dürfte auch die Erde, mit dem ich ihn beworfen habe Ihn nichts antun.
 
 
Seine dritte Frage war, wenn jeder nach seinem Schicksal handelt, so dürfte niemand zur Verantwortung gezogen werden. Dann steht es in seinem Schicksal, dass er mit einem klumpen Erde beworfen werden sollte. Warum klagt er mich dann an und beansprucht umsonst das Gericht. Der Richter schaute dann den Ungläubigen an.
 
 
Was sagst du dazu:
Der Ungläubige antwortete:
Was mein Nachbar sagt ist richtig und er hat Recht. Ich ziehe die Anklage zurück.


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